Die Bedeutung der Ernährung

vor der Empfängnis

Immer wieder tritt das Thema Ernährung in unser Leben. Tatsächlich ist dieses besonders wertvolle Thema bereits für die Erfüllung eines Schwangerschaftswunsches ein echter Turbo. Sind der Mann oder die Frau in bestimmten Bereichen mangelernährt, kann der Körper die Einnistung eines befruchteten Ei's kaum ermöglichen. Dann braucht der Körper die Kraft für sich ganz alleine.

 

Eine neue Studie hat sogar gezeigt, dass schon die Gabe nur eines orthomolekularen Multivitamin-Präparates (Nahrungsergänzung) einige Monate vor einer Schwangerschaft das Risiko einer Frühgeburt um die Hälfte zu reduzieren vermag. Dies kann viel persönliches Leid verhindern helfen. Und doch wird diese wichtige Information kaum in die Bevölkerung getragen.

Hier eine kleine Übersicht der Studie im Bild:

 

Wie ändert sich der Nährstoffbedarf in der Schwangerschaft?

Das Baby im Bauch ist die Nummer 1! Also holt es sich von der Mutter alles, was es für seinen Wachstum braucht. Schon in der frühen Phase der Schwangerschaft ist eine optimale Versorgung mit Vitaminen und Mineralstoffen sehr wichtig. 

Viele Frauen bemerken an den Smptomen der Morgen-Übelkeit oder dem Spannen der Brüste erste Zeichen einer Schwangerschaft. Ihr Körper stellt sich darauf, dass ihr Baby gedeihen kann. Nicht nur die Brüste sondern vor allem die Gebärmutter wachsen, das Herz schlägt schneller, die Blutmenge nimmt zu und die Nieren müssen nun mehr Blut filtern als bisher.

  

All dieser Veränderungen befürfen eine optimale Versorgung mit Nährstoffen, damit die Mutter und ihr Kind diese Veränderungen und Wachstumsphasen gesund erleben können. Schwangere benötigen nun vermehrt Mineralstoffe und mehr Vitamine. Besonders ab dem vierten Schwangerschaftsmonat. Selbst der Eiweißbedarf ist erhöht. Der Körper der werdenden Mutter fordert daher mehr Essen, um diesen erhöhten Nährstoffbedarf auszugleichen.

  

Leider bedeutet mehr Essen nicht gleichzeitig mehr Nährstoffe.

 

Wählen Sie aus diesem wichtigen Grunde Lebensmittel mit hoher Nährstoffdichte aus, das bedeutet mit vielen Nährstoffen und relativ wenig Kalorien. Dazu gehören Gemüse, Obst, Kartoffeln, Vollkornprodukte, fettarme Milch und Milchprodukte, fettreicher Fisch und mageres Fleisch. 

Wenn Sie bemerken, dass Sie zwar vermehrt essen, dieses Essen jedoch wenig verwertbare Inhaltstoffe besitzt, sollten wir uns zu einem persönlichen Gespräch zusammen setzen. 

Heißhunger auf Pizza, Gurken, Gummibärchen, Eis & Co. machen zwar satt und amusieren das persönliche Umfeld. Leider jedoch ernähren diese leckeren Lebensmittel weder Sie noch Ihr Kind. Sie, Ihre Familie und auch ich wünschen uns, dass Ihr Baby gesund zur Welt kommt und eine gesunde Mutter hat. Ihre Kraft wird dringend gebraucht. Leicht sind Vitamin- und Nährstoffmangel auszugleichen. Die Nahrungsergänzung sollte hier eine hohe Bioverfügbarkeit besitzen und biologischem Ursprungs sein. Eine Begleitung der Schwangerschaft und Stillzeit durch Ihre Nahrung ergänzende Präparate ist eine Bereicherung und hilft die gesunde Kindes-Entwicklung sowie Wachstum in erheblichem Maße zu unterstützen.

Diese Grafik, die Sie hier finden, zeigt, wieviel Prozent mehr Vitamine und Mineralstoffe eine werdende Mutter und ihr Kind benötigen. Laden Sie sich diese Datei gerne herunter.

Quelle: Heft "Ernährung in der Schwangerschaft - Handlungsempfehlungen des Netwerks "Gesund ins Leben" Seite 5, Bestellnummer 3589/2013 ... www.aid.de
naehrstoffzufuhr_schwangere.pdf
PDF-Dokument [47.6 KB]

Die Ernährung Ihres Babys

im ersten Jahr

... ein paar knackige Tipps

In Westeuropa nimmt nur etwa jede zehnte Frau im gebärfähigen Alter täglich 0,4 mg Folsäure über ihre gewohnte Ernährung auf. Hier wurde in Studien festgestellt, dass während der Schwangerschaft eine zusätzliche Gabe eines Supplement (= eines Nahrungsergänzungsmittels) mit 0,4 bis 0,8 mg Folsäure das Risiko eines Neuralrohrdefekts um ein Drittel bis zu einer Hälfte zu senken vermag.

 

Näheres über den Begriff "Neuralrohrdefekt" erfahren Sie bei Wikipedia unter folgendem Link wikipedia.org/wiki/Neuralrohrdefekt

Während der ersten 4 bis 6 Monate sollte der Säugling ausschließlich

mit Muttermilch oder, falls Stillen nicht möglich ist, mit einer Säuglingsnahrung von hoher Qualität gefüttert werden. 

 

Reis und Kartoffeln eignen sich besonders gut als erste Versuchsnahrung. Diese Nahrungsmittel sie sind leicht verdaulich und werden von den meisten Babys gut vertragen. Eine mögliche Nahrungs-Reihenfolge wäre Getreide, Obst und Gemüse, danach Fleisch, Geflügel und Fisch.

 

Kuhmilch sollte dem Baby während der ersten 12 Monate, wenn überhaupt, möglichst selten gegeben werden.

Michaela Kany

geprüfte Ganzheitliche

Gesundheitsberaterin (IHK)

 

Mitglied im Bundesverband Gesundheitsberater e. V.

 

Zertifizierte Trainerin für

"Wege aus der Stressfalle"

 

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© Michaela Kany, Ganzheitliche Gesundheitsberaterin (IHK)